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Mondraker Zendit mit Amflow M2S Motor

Mondraker Zendit im ersten Test: Warum dieses E-MTB alles verändert

Die erste Ausfahrt rund um den Lainzer Tiergarten hat es klar gezeigt:

Das neue Mondraker Zendit ist kein gewöhnliches E-Mountainbike. Es ist eine Maschine, die das Fahrerlebnis – vor allem bergauf – neu definiert.

Mit einem Schnitt von knapp 19 km/h auf anspruchsvollem Terrain wird schnell klar: Hier passiert gerade etwas im E-MTB Segment.

Das Setup: Enduro-DNA trifft High-Tech Antrieb

 

Das Mondraker Zendit bringt alles mit, was man sich von einem modernen High-End E-Enduro erwartet:

  • 170 mm Federweg vorne / 165 mm hinten

  • Mullet Setup (29” vorne / 27,5” hinten)

  • 800 Wh Akku

  • Avinox M2S Antriebssystem

 

Mit rund 23,2 kg bewegt sich das Bike im absolut konkurrenzfähigen Bereich – vor allem wenn man die Leistung des Systems betrachtet.

Das Fahrwerk: Kontrolle, Vertrauen und Verspieltheit

 

Was sofort auffällt: Das Fahrwerk funktioniert einfach.

Egal ob technische Uphills, schnelle Forststraßen oder ruppige Downhills – das Zendit bleibt ruhig, berechenbar und vermittelt extrem viel Sicherheit. Gleichzeitig ist es durch das Mullet-Setup verspielt genug, um aktiv gefahren zu werden.

👉 Das Ergebnis:

Ein Bike, das sowohl Einsteiger Sicherheit gibt als auch erfahrene Rider fordert.

Der Gamechanger: Avinox M2S Antrieb

 

Der eigentliche Unterschied liegt aber im Motor.

Der Avinox M2S ist aktuell eines der leistungsstärksten Systeme am Markt – und das merkt man sofort:

  • bis zu 1.500 Watt Peak Power

  • bis zu 150 Nm Drehmoment

  • bis zu 800 % Unterstützung

  • Gewicht der Drive Unit: ca. 2,63 kg

  • Wirkungsgrad bis zu 84,5 %

 

Doch Zahlen alleine sagen wenig – entscheidend ist die Umsetzung auf dem Trail.

Was bedeutet diese Leistung in der Praxis?

Mondraker Zendit mit Amflow M2S Motor Mondraker Zendit mit Amflow M2S Motor

Ganz einfach:

Das Fahrverhalten bergauf verändert sich komplett.

Passagen, die man bisher mit viel Technik und niedriger Geschwindigkeit (8–10 km/h) gefahren ist, werden plötzlich mit 19–22 km/h gefahren.

Das hat zwei entscheidende Effekte:

  1. Mehr Stabilität

    Höheres Tempo bedeutet mehr Laufruhe – das Bike wird einfacher zu kontrollieren.

  2. Weniger Balance-Arbeit

    Statt permanent am Limit zu fahren, bewegt man sich darüber.

 

👉 Das Resultat:

Technische Uphills werden flüssiger, kontrollierter und deutlich schneller.

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Kontrolle trotz brutaler Leistung

 

Das Beeindruckende:

Trotz dieser enormen Power bleibt der Motor kontrollierbar.

Der Avinox reagiert extrem schnell auf Inputs, gibt die Leistung aber nicht unkontrolliert ab. Die Sensorik (inkl. IMU, Drehmoment- und Kadenzmessung) sorgt dafür, dass das System ständig an die Fahrsituation angepasst wird.

👉 Direkt, aber nicht nervös. Stark, aber nicht chaotisch.

Technologie, die weiter geht als nur ein Motor

 

Der Avinox ist kein einzelnes Bauteil – sondern ein komplettes System:

  • Schnellladen: ca. 0–80 % in ~1h15

  • Touch-Display mit Navigation & Tracking

  • App-Integration (inkl. Anpassung der Motorcharakteristik)

  • Apple Find My & Diebstahlschutz

  • Herzfrequenzsteuerung möglich

  • Optional integriertes Lichtsystem (bis 1.200 Lumen)

 

👉 Das zeigt klar: Hier kommt Know-how aus der Tech-Welt ins Bike.

Die Kehrseite: Verbrauch

 

So viel Leistung hat natürlich auch ihren Preis.

Wer dauerhaft im Turbo- oder Boost-Modus fährt, leert auch einen 800 Wh Akku relativ schnell – in etwa 1,5 Stunden Vollgasbetrieb.

👉 Aber:

Für kurze, intensive Rides oder Feierabendrunden ist das absolut akzeptabel – und genau dafür wurde dieses System gebaut.

Fazit: Das Mondraker Zendit ist mehr als nur ein starkes E-Bike

 

Das Zendit ist nicht einfach ein weiteres leistungsstarkes E-MTB.

Es ist ein Bike, das zeigt, wohin sich die Branche entwickelt.

Die Kombination aus:

  • extrem starkem Fahrwerk

  • moderner Geometrie

  • und einem der aktuell potentesten Motorsysteme

macht es zu einem der spannendsten Bikes am Markt.

Für wen ist das Zendit gemacht?

  • Rider, die technische Uphills neu erleben wollen

  • Fahrer, die maximale Performance suchen

  • alle, die keine Kompromisse bei Fahrwerk und Antrieb eingehen wollen

Unser Eindruck bei HeckAntrieb

Nach der ersten Testfahrt ist eines klar:

👉 Das Mondraker Zendit ist kein normales E-MTB. Es ist ein Statement.

Und genau deshalb ist es eines der interessantesten Bikes, die wir aktuell im Shop haben.

Jetzt entdecken

👉 Mehr Infos & Verfügbarkeit:

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Oder komm direkt bei uns im Shop vorbei – wir zeigen dir gerne, was dieses Bike wirklich kann.

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